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Investoren der Credit Suisse versuchen, ihre Klage gegen ehemalige Direktoren der Bank vor einem New Yorker Gericht wieder aufzunehmen, während der Second Circuit darüber entscheidet, ob der Fall in den USA statt in der Schweiz verhandelt werden soll. Im Mittelpunkt des Rechtsstreits stehen Fragen der Gerichtsbarkeit, während der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan, Alvin Bragg, eine Verschärfung der Krypto-Regulierung anstrebt und JPMorgan mit Beschwerden von Mitarbeitern über die Kosten für Krankenversicherungen konfrontiert ist.
Der Federal Reserve Board hat eine Einverständniserklärung gegen Aquana Raffington, eine ehemalige Mitarbeiterin von PrimeLending (einem Unternehmen der PlainsCapital Company mit Sitz in Dallas, Texas), wegen Interessenkonflikten und Betrug bekannt gegeben. Diese Durchsetzungsmaßnahme stellt eine regulatorische Maßnahme gegen finanzielles Fehlverhalten im Bankensektor dar.
Der deutsche Immobilienfondsanbieter Wertgrund hat seinen offenen Immobilienfonds Wohnselect aufgrund hoher Rücknahmen von Anlegern vorübergehend geschlossen und die Rücknahme von Anteilen sowie Auszahlungen für bis zu drei Jahre ausgesetzt. Obwohl der Fonds laut der Ratingagentur Scope eine Auslastung von 96 % und stabile Mieteinnahmen aufweist, hält die Krise bei offenen Immobilienfonds weiter an. Branchenexperten bezeichnen dies als erwartete, aber bedeutende Entwicklung in diesem Sektor.
Der Schweizer Hersteller von Dentalprodukten Coltene meldete vorläufige Ergebnisse für 2025, die einen Umsatzrückgang von 4 % auf 240,2 Millionen CHF und einen Rückgang der EBIT-Marge von 10,7 % auf 8,8 % zeigen, was in erster Linie auf ungünstige Wechselkurse aufgrund des starken Schweizer Frankens zurückzuführen ist. Während der Umsatz in lokalen Währungen unverändert blieb, verzeichnete Nordamerika Rückgänge, während EMEA ein Wachstum verzeichnete. Das Unternehmen hält trotz der aktuellen Herausforderungen an seinen mittelfristigen Zielen von 3-5 % organischem Wachstum und einer EBIT-Marge von 13-15 % fest.
Die EU hat der Ukraine einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro gewährt, um ihre Finanzierungslücke und ihren Verteidigungsbedarf für 2026-2027 zu decken, aber die Analyse argumentiert, dass dies nicht ausreicht, um den Krieg zu gewinnen. Der Artikel kritisiert die Entscheidung der EU, die eingefrorenen russischen Vermögenswerte in Höhe von rund 200 Milliarden Euro nicht zu nutzen, und betrachtet diese Vorsicht als Zeichen von Schwäche, das Russland als Angst vor Vergeltungsmaßnahmen interpretiert. Das Darlehen sichert zwar das finanzielle Überleben der Ukraine, doch der Autor argumentiert, dass es nicht ausreicht, um das militärische Gleichgewicht gegenüber dem größeren Verteidigungsbudget Russlands zu verändern, und dass die EU ihre Unterstützung deutlich erhöhen muss, um einen Sieg der Ukraine zu ermöglichen, anstatt den Konflikt nur zu verlängern.
Der Artikel bietet aktuelle Informationen zu den Finanzmärkten und beleuchtet dabei insbesondere die Rückgänge des Swiss Market Index vor Börsenbeginn, Währungsschwankungen aufgrund der Stärke des US-Dollars, die gemischte Entwicklung der asiatischen Märkte aufgrund des Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz sowie aktuelle Informationen zu den Gewinnen US-amerikanischer Banken und Technologieaktien.
Der Vontobel-Analyst Michael Foeth hat das Kursziel der VAT Group von 495 CHF auf 530 CHF angehoben, die Kaufempfehlung beibehalten und prognostiziert, dass der Schweizer Hersteller von Vakuumventilen ein neues Allzeithoch erreichen könnte. Die Anhebung basiert auf verbesserten Umsatz- und Gewinnprognosen, die durch die starke Auftragsentwicklung und die Investitionspläne der Halbleiterkunden TSMC und Micron getrieben werden. Während Vontobel optimistisch ist, behalten andere Analysten wie Goldman Sachs und Jefferies niedrigere Kursziele bei, was zu einem gemischten Ausblick für die Aktie führt.
Partners Group war diese Woche der Top-Performer im Swiss Market Index und legte um 6,8 % auf 1.092 CHF zu, nachdem das Unternehmen mit einem Wachstum des verwalteten Vermögens um 21 % auf 185 Mrd. USD besser als erwartete Ergebnisse für 2025 gemeldet hatte. Der Spezialist für private Märkte wurde von Analysten der Bank Vontobel und Barclays gelobt, die ihre Kursziele anhoben und ihre Kaufempfehlungen aufrechterhielten. Unabhängig davon stieg Gurit um 23 %, nachdem das Unternehmen einen Fünfjahresvertrag über 250 Millionen CHF mit einem Windkraftanlagenhersteller abgeschlossen hatte.
Accenture wurde in Gartners erstem Magic Quadrant für digitale Technologie und Unternehmensberatung als führendes Unternehmen ausgezeichnet. Damit werden die umfassenden Kompetenzen des Unternehmens in den Bereichen digitale Transformation, KI-Integration und sein Reinvention Services-Modell hervorgehoben, das Strategie, Beratung, Technologie und Betrieb kombiniert, um Kunden bei der Bewältigung komplexer geschäftlicher Herausforderungen und technologischer Veränderungen zu unterstützen.
Die Swissquote Group gab für das Jahr 2025 deutlich verbesserte Finanzergebnisse bekannt: Der Nettoumsatz stieg von 661 Millionen auf 720 Millionen Schweizer Franken, und der Gewinn vor Steuern wird voraussichtlich fast 420 Millionen Franken (gegenüber 346 Millionen) betragen. Die Online-Bank profitierte von einem Kundenwachstum, stabilen Erträgen und positiven Sondereffekten, darunter ein Nettogewinn von 50 Millionen Franken aus der Neubewertung ihrer Yuh-Beteiligung nach dem Erwerb der restlichen 50 % von Postfinance. Das Unternehmen vermeldete außerdem einen starken Netto-Neugeldzufluss von 8,5 Milliarden Franken und ein Kundenvermögen von fast 89 Milliarden Franken.

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